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"BETH ELPIA" - THE HOUSE OF HOPE

FGM steht für „Female Genital Mutilation“, das bedeutet weibliche Genitalverstümmelung. Schätzungen zufolge sind jedes Jahr rund 3 Millionen Mädchen in Gefahr, Opfer dieses fürchterlichen Rituals zu werden. Das Projekt „Beth Elpia“, Haus der Hoffnung, macht einen bedeutsamen Unterschied unter den Sarha, einem Volksstamm im Tschad.

The most important in a nutshell

  • Das Foyer „Beth Elpia“ im Tschad bietet Mädchen, die vor der Genitalverstümmelung fliehen, ein sicheres Zuhause und eine Ausbildung.
  • Mit den von Second IT gespendeten Notebooks können die Mädchen jetzt an Informatikkursen teilnehmen.
  • Die Computerkenntnisse helfen ihnen beim Weg in die Selbstständigkeit, zum Beispiel in einer Ausbildung zur Hotelfachfrau.

Über 80 % der weiblichen Bevölkerung leiden dort unter diesem entwürdigenden Brauch, der sich vor allem aufgrund eines Mangels an Aufklärung zu einem festen Bestandteil der Kultur etablieren konnte. Der hohe soziale Druck macht es den Betroffenen unglaublich schwer, sich der Tradition zu widersetzen, Flucht bleibt oft die einzige Lösung. Das Foyer Beth Elpia bietet Mädchen, die vor der Genitalverstümmelung fliehen, ein sicheres Zuhause und ermöglicht ihnen eine positive Zukunft. Momentan befinden sich über 70 Mädchen im Alter zwischen 9 und 17 Jahren im Foyer. Durch eine Schul- oder Berufsausbildung werden die Mädchen auf ihrem Weg in ihre Eigenständigkeit begleitet.

Notebooks eröffnen neue Ausbildungswege

Bis jetzt gab es für die jungen Frauen von „Beth Elpia“ nur eine Ausbildungsmöglichkeit, nämlich das Schneider-Atelier. Mit Freude konnten wir feststellen, welche Fertigkeiten die einzelnen Mädchen dort erworben haben. Durch die gespendeten Laptops können sie nun an Informatikkursen teilnehmen, was ein enormer Gewinn für ihren weiteren Berufsweg ist.

Some of the young women have started training as hotel managers. Here, too, they will benefit from the knowledge they have acquired through the IT courses.

Mädchen im Foyer „Beth Elpia“ im Tschad mit gespendeten Notebooks von Second IT

Warum gerade Notebooks so viel bewirken

Computerkenntnisse sind heute in fast jedem Beruf gefragt – im Hotel ebenso wie im Büro oder im Handel. Für junge Frauen, die sich ein eigenständiges Leben aufbauen, sind sie ein wichtiger Schlüssel. Gebrauchte Notebooks, die in Unternehmen ausgemustert werden, sind für solche Projekte ideal: Sie sind robust, leistungsfähig genug für Office-Programme und Lernsoftware und schonen Ressourcen, weil kein neues Gerät hergestellt werden muss.

Bevor wir Notebooks spenden, werden sie zertifiziert mit Blancco gelöscht (Certified data erasure), technisch geprüft und im Refurbishment aufbereitet. So kommen sie einsatzbereit an. Weitere Projekte finden Sie auf unserer Seite zum Social commitment.

Häufige Fragen zur Notebook-Spende an „Beth Elpia“

Was ist das Projekt „Beth Elpia“?

„Beth Elpia“ bedeutet „Haus der Hoffnung“. Das Foyer im Tschad nimmt Mädchen auf, die vor der Genitalverstümmelung fliehen, und bietet ihnen ein sicheres Zuhause. Über eine Schul- oder Berufsausbildung werden die Mädchen auf ihrem Weg in die Eigenständigkeit begleitet.

Wofür werden die gespendeten Notebooks genutzt?

Mit den Notebooks können die Mädchen an Informatikkursen teilnehmen. Bisher gab es im Foyer nur das Schneider-Atelier als Ausbildungsmöglichkeit. Die Computerkenntnisse kommen den jungen Frauen zum Beispiel in einer Ausbildung zur Hotelfachfrau zugute.

Wie können Unternehmen ausgemusterte Notebooks spenden?

Funktionsfähige Notebooks lassen sich gut spenden, wenn alle Daten vorher zertifiziert gelöscht wurden. Second IT übernimmt die Löschung mit Nachweis, prüft und bereitet die Geräte auf. Auf Wunsch vernetzen wir Sie mit passenden Organisationen oder übernehmen die Abwicklung für Sie.

Ausgemusterte IT in Bildungschancen verwandeln.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie Geräte spenden oder verkaufen möchten – sicher gelöscht und geprüft.

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